REEGAS bietet dezentrale, grundlastfähige, ressourcenschonende Energieerzeugung in Synthesegas-BHKWs von 1-MWel bis 13-MWel (~ 1,5-MWtherm bis 20-MWtherm) Leistung, unter Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung, mittels Thermochemischer Konversion von naturbelassenem Holz. Gemeinsam mit Partnern plant, errichtet und betreibt REEGAS diese Biomasse-BHKWs im eigenen Namen oder im Auftrag von Dritten. REEGAS vertreibt zudem Anlagen zur Energieerzeugung aus Biomasse, faserhaltigen Reststoffen oder Erstatzbrennstoffen mittels Vergasungstechnologie von 25kWel bis 13MWel.
Biogene Alternativ-Brennstoffe
REEGAS konzentriert sich auf die Energieerzeugung aus Holz, welche eine Einspeisevergütung nach EEG erlaubt. Die angebotene Technologie benötigt weit weniger Holz, als veraltete Verbrennungsverfahren. Auch lassen sich pflanzliche Stoffe wie Reishülsen, Olivenkerne, Bagasse u.a. energetisch nutzen.
Biogene Reststoffe
Biogas ist im vergangenen Jahrzehnt zu einer wichtigen Einnahmequelle der Landwirtschaft geworden. Doch die Fermentierungsreste können nicht unbegrenzt auf die Felder ausgebracht werden. Hier, wie auch bei Hühnermist, eröffnet die energetische Nutzung neue wirtschaftliche und ökologische Möglichkeiten.
Klärschlämme aus Privathaushalten
Die Entsorgung von kommunalen Klärschlämmen aus privaten Haushalten ist kostspielig. Durch Trocknung und die Nutzung der Klärschlämme aus privaten Haushalten zur Energieerzeugung können diese Kosten sowie das Sondermüllaufkommen gesenkt und zusätzliche Einnahmen für die Kommune erzielt werden.
Was wir bieten
Die Zielgruppen
REEGAS wendet sich an Städte, Kommunen und Gemeinden die Stadtwerke betreiben, sie gründen oder zu 100 Prozent auf Öko-Strom umstellen wollen. REEGAS betreibt in deren Auftrag unter eigenem Namen oder unter dem Namen der Stadtwerke nachhaltige Synthesegas-BHKWs ab 3MWel auf Basis langfristiger Verträge. Daneben zielt REEGAS auch auf die Versorgung von Industrie- und Gewerbeparks, Einzelunternehmen sowie von Wohnanlagen mit Bedarf an elektrischer oder thermischer Energie und entwickelt eigene Standorte zur Einspeisung elektrischer Energie gemäß EEG. Die eingesetzte Technologie wird auch im Vertrieb ab 100kWel angeboten.
Thermochemische Vergasung: Die Braunkohle Übergangstechnologie
Die Braunkohle war als fossiler Brennstoff über 100 Jahre lang als Energieträger ein Rückrad der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Über lange Zeit haben sich so wirtschaftliche Strukturen entwickelt, die im Rahmen der Energiewende hin zu einer rein regenerativen Energieerzeugung in die neue Zeit überführt werden müssen. Stichworte sind hier die lokale Wirtschaftskraft und die Arbeitsplatzsicherung.
Da die Kosten neuer Großkraftwerke auf Braunkohlebasis bis 2050 nicht mehr wirtschaftlich zu erbringen sind, bietet sich die Synthesegas-Technologie als Übergangstechnologie an. Die thermochemische Konversion erlaubt die Vergasung von Braunkohle bei wesentlich höherem energetischen Gesamtwirkungsgrad und verringerten Emissionen im Vergleich zu konventionellen Großkraftwerken. Diese Anlagen können nach erfolgter Abschreibung oder innerhlab eines Umstellungs-Fahrplans auf regenerative Brennstoffe umgerüstet werden.
